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Archiv des Autors: Thomas Geilke

Und wieder einmal der 11.6.

Gestern war der 11. Juni – die älteren unter uns werden sich erinnern, dass es vor 39 Jahren auch ein Samstag war, und dass wir uns in der Aula unseres GA versammelt haben, um unsere Abiturzeugnisse entgegenzunehmen.

39 Jahre – eine lange Zeit!

Damit wird mir gerade klar, dass wir im nächsten Jahr wieder ein rundes Jubiläum haben, die 40 naht.

Vielleicht hat ja jemand Lust, ein Wiedersehen zu organisieren?

Für mich selber muss ich sagen, dass ich mich aus persönlichen Gründen nicht so recht in der Lage fühle, das verlässlich zu tun, und ich möchte nicht etwas versprechen, was dann möglicherweise in die Hose geht. Das möchte ich uns und mir nicht antun.

Falls dieser Eintrag bei dem einen oder anderen landet, der sich vielleicht angesprochen fühlt, oder der noch jemanden weiß, der Interesse an einem Wiedersehen und der Organisation einer kleinen Feier hat: Nur zu!

Viele Grüße,

Euer Thomas (Geilke)

Herr Göhler ist verstorben

Wieder einmal habe ich die Todesanzeige eines unserer Lehrer in der Zeitung finden müssen. Herr Göhler ist gestorben.

Todesanzeige von Herrn Göhler aus den Ruhrnachrichten

38 Jahre seit ’83 – Zahlenspielerei

38 Jahre ist unser Abitur mittlerweile alt. Ein Anlass für die Zahlenspieler unter uns.

… 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38 83 38…

Gibt es da eigentlich noch mehr so bekloppte Zahlenmenschen wie mich? Wer weiß…

Frau Hebebrand ist gestorben

Ich habe heute leider wieder eine traurige Nachricht. Frau Hebebrand ist gestorben. Viele werden sich an sie als Lehrerin für Bio und Pädagogik erinnern. Traurig, dass sie so früh gehen musste.

Todesanzeige von Frau Hebebrand, Lüner Anzeiger, 15.5.2021

Herr Ostendorf ist gestorben

Anzeige aus den RuhrNachrichten vom 16.1.2020
Anzeige aus den RuhrNachrichten vom 16.1.2020

Wieder musste einer unserer alten Lehrer gehen. Herr Ostendorf ist gestorben. Diejenigen von uns, die 1974 in unsere 5e eingeschult wurden, kennen ihn als unseren ersten Klassen- und Englischlehrer am GA.
Wir waren sicher nicht immer glücklich mit seiner, wie wir es damals empfanden, etwas strengen Art der Klassenführung, aber im Rückbklick kann ich sagen, er hat uns viel mit auf unseren Weg gegeben.
Ich erinnere mich auch noch an die “unheimliche Vokabelmaschine“ oder seine ganz eigene Art des Einzählens, wenn wir etwas im Chor aufsagen sollten: “drei, vier, sieben“. Und er war zu der Zeit auch einer, der gerne mal das Sprachlabor nutzte. Schon damals legte er auch großen Wert auf das aktive Nutzen der Fremdsprache, er hat schon ganz früh begonnen, mit uns fast nur englisch zu sprechen. So wurde aus anfänglicher Kontextspekulation, wenn man sich darauf einließ, bald ein intuitives Sprachverständnis. Auch die korrekte Aussprache war ihm sehr wichtig, und er erklärte sogar noch die Stellung der Zunge bei den verschiedenen Lauten. Damals fand ich es befremdlich, aber in Wirklichkeit war das schon sehr fortschrittlich.
Behalten wir ihn in guter Erinnerung